Anwalt für Familienrecht in Quickborn: Ali Özkan

Anwalt für Familienrecht ■ Quickborn ■ Scheidung ■ Unterhalt ■ Zugewinn

Sie benötigen einen Spezialisten für Ihre Scheidung mit viel Erfahrung im Familienrecht? Fachanwalt Ali Özkan unterstützt Sie bei allen relevanten familienrechtlichen Problemen.

Anwalt für FamilienrechtRechtsanwalt Ali Özkan beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv und schwerpunktmäßig mit dem Familienrecht. Dabei geht es nicht nur um Trennung und Scheidung, sondern auch um Kindesunterhalt und Trennungs-unterhalt, Sorgerecht, Umgang, Zugewinn und Vermögensauseinandersetzung. Er verfügt über große praktische Erfahrung und bildet sich als ist Fachanwalt für Familienrecht zudem regelmäßig fort.

Kontakt

 

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan – Büro Quickborn

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Das Familienrecht: ein Fall für sich

Scheidung QuickbornDas Familienrecht ist umfangreich und kompliziert. Detailfragen unterliegen dem ständigen Wechsel in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wer sich hier nicht auskennt und ständig auf dem Laufenden hält, kann den Interessen der Mandanten nicht gerecht werden. Zudem weiß Rechtsanwalt Özkan aus seiner langjährigen Praxis, dass praktisch kein Fall wie der andere ist. Familienrechtliche Konstellationen sind selten frei von Emotionen und irrationalen Beweggründen. Ein guter Familienrechtler benötigt deshalb das nötige Fingerspitzengefühl, um die Mandantschaft auf die wesentlichen Gesichtspunkte zu fokussieren.

Anwalt für Familienrecht in Quickborn: zentral und gut erreichbar

Anwalt Scheidung Quickborn Fachanwalt Özkan steht Ihnen zu allen Themen im Bereich des Familienrechts in unserer Kanzlei in Quickborn zur Verfügung. Das Büro liegt verkehrsgünstig an der Kieler Straße, Ecke Pinneberger Straße. Eine gute Verkehrsanbindung ist auch aus den umliegenden Gemeinden und Städten gewährleistet, etwa aus Hasloh, Bönningstedt, Tangstedt, Norderstedt, Barmstedt, Henstedt-Ulzburg, Ellerau oder Kaltenkirchen.

Familienrecht aktuell: Lottospieler muss Exfrau an Gewinn beteiligen

Ein Mann, der bei der Lotterie einen sechsstelligen Gewinn erzielte, muss dieses Geld nun mit seiner Ex-Ehefrau teilen; so entschied aktuell der BGH (Beschluss vom 16.10.2013; Az.: XII ZB 277/12). Die Abgabe soll er trotz der Tatsache leisten, dass er zum Zeitpunkt des Gewinns bereits seit mehreren Jahren von seiner Ehefrau getrennt lebte.

Die Eheleute stritten jahrelang über die Verteilung der knapp 500.000 €. Der Mann reichte zwar zwei Monate nach Erhalt des Gewinns die Scheidung ein, das reichte den BGH-Richtern jedoch nicht, um ihm den Gewinn komplett zuzusprechen.

Die Verteilung des Gewinns richtete sich also nach dem sog. Zugewinnausgleich, den die Eheleute bei Eheschließung vereinbart hatten. Dieser besagt, dass das während der Ehezeit hinzugewonnene Vermögen bei der Scheidung auf beide Partner gleichermaßen aufgeteilt werden muss.

Fraglich war in diesem Fall jedoch, ob der Lottogewinn als „privilegiertes Anfangsvermögen“ anzusehen ist. Wenn dem so wäre, würde das Geld dem Mann alleine zustehen und er müsse nichts an seine Ex-Frau zahlen. Solch privilegiertes Vermögen wird vor allem dann bejaht, wenn dem Erhalt des Geldes eine besondere persönliche Beziehung zu Grunde liegt, wie z.B. bei einer Erbschaft oder einer Schenkung.

Die Richter qualifizierten den Gewinn jedoch gerade mangels einer solchen persönlichen Beziehung nicht als privilegiertes Anfangsvermögen, so dass der Frau die Hälfte der ca. halben Million zustand.

Schließlich verneinte das Gericht auch die Unbilligkeit der Forderung der Frau. Allein eine lange Trennungszeit – wie in diesem Fall von 8 Jahren – könne noch keine unbillige Härte der Ausgleichspflicht begründen.

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