Anwalt Familienrecht Uetersen: Ali Özkan

Anwalt Familienrecht Uetersen: Rechtsanwalt Ali Özkan hilft

Rechtsanwalt Ali Özkan ist Fachanwalt für Familienrecht und beschäftigt sich täglich mit allen Fragen zu Trennung, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht, Umgangsrecht und Zugewinn. Ab sofort steht Ihnen Rechtsanwalt Özkan auch in Uetersen mit Rat und Tat zur Seite. Sie finden unser Büro in der Kreuzstraße, die Kanzlei ist mit dem Pkw und mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch aus den angrenzenden Städten wie Tornesch und Elmshorn gut zu erreichen.

Sie haben ein familienrechtliches Problem und benötigen schnelle und kompetente Hilfe? Kontaktieren Sie uns.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan 

Rechtsanwalt Ali Özkan,

Fachanwalt für Familienrecht

Kanzlei Uetersen
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25436 Uetersen

Fon 04122 / 98 27 158
Fax 04122- 98 27 159
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Anwalt Familienrecht Uetersen: Kommunikationsprobleme hindern nicht gemeinsame Sorge

Eine Mutter und geschiedene Ehefrau verlangte vor dem OLG Hamm die Übertragung der alleinigen Sorge für ihre beiden Kinder. Sie gab an, dass sie schwere Kommunikationsprobleme mit ihrem Ex-Mann habe und diese die gemeinsame Sorge unmöglich machten. So habe der Kindsvater ein „übertriebenes Kontrollverhalten“ und sie selbst sei zu Kontakt mit ihm nicht bereit.

Diese Argumentation reichte dem Gericht jedoch nicht, es verweigerte die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf die Mutter (Beschl. v. 23.07.2013; Az.: 2 UF 39/13).

Denn die Alleinsorge dürfe nicht zum Ausgleich persönlicher Defizite missbraucht werden. Vielmehr sei das Kindeswohl zu beachten und in den Vordergrund zu stellen. Nur wenn dies durch die Kommunikationsprobleme zwischen den Eltern gefährdet sei, könne über die Übertragung der alleinigen Sorge auf ein Elternteil nachgedacht werden. Bis dahin müssten sich die Eltern jedoch zum Wohle ihres Kindes „zusammenraufen“.

anwalt familienrecht uetersen

Anwalt Familienrecht Uetersen: wer seine Eltern ermordet, erbt nicht

Ein 29jähriger Jurastudent ermordete seine beiden Eltern brutal und wurde wegen zweifachen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Kurze Zeit später beantragte der Onkel des jungen Mannes, seinen Neffen für erbunwürdig zu erklären.

Zwei Monate nach dem Urteil wurde dem Mörder daraufhin auch das Erbe seiner Eltern durch das Landgericht Potsdam entzogen (Az. 11-O-179/10). Da bei dem Gerichtstermin niemand für die Vertretung des Mannes anwesend war, erging ein Versäumnisurteil.

Übrigens: wer erbunwürdig nach dem Gesetz ist, hat trotzdem noch Anspruch auf das Erbe. Erst wenn ein Gericht die Erbunwürdigkeit erklärt, wird der Erbteil nicht mehr zugestanden.

Anwalt Familienrecht Uetersen: Fachanwalt für Uetersen, Elmshorn, Tornesch

Scheidung: Ihr Familienrechtler in Hamburg

Scheidung ■ Familienrecht ■ Rechtsanwalt ■ Familienrechtler

Scheidung Hamburg

Scheidung: Fachanwalt für Familienrecht

Eine Scheidung hat immer weitreichende persönliche und rechtliche Konsequenzen, auch wenn die Parteien ohne Streit auseinandergehen. Es ist deshalb wichtig, sich frühzeitig und umfassend bei einem Fachmann für Familienrecht über die Folgen zu informieren. Ich beschäftige mich seit nunmehr 10 Jahren intensiv mit allen typischen Problemkonstellationen im Bereich des Familienrechts und habe mich zudem konsequent fortgebildet. Seit nunmehr über 6 Jahren führe ich den Titel Fachanwalt für Familienrecht. Gerade im Familienrecht kommt es in aller Regel nicht auf die bloße juristische Beurteilung an. Fast immer spielen emotionale Umstände eine Rolle, die besonderes Fingerspitzengefühl erforderlich machen.

Sie haben Fragen zur Scheidung oder ein anderes familienrechtliches Problem? Kontaktieren Sie uns.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan – Überregionale Rechtsberatung in Hamburg und Umgebung

Ali Özkan – Fachanwalt für Familienrecht – Tel. 040-85503690

Scheidung: Schnellinfo

Die Scheidung setzt voraus, dass die Ehe gescheitert ist. Haben die Eheleute ein Jahr getrennt voneinander gelebt, dann gilt die Ehe als gescheitert (Zerrüttungsprinzip). Vor Ablauf des Trennungsjahres kann ein Scheidungsantrag nur dann gestellt werden, wenn besondere Umstände vorliegen (Härtefall), die einem Ehepartner das Festhalten an der Ehe unzumutbar machen.

Den Scheidungsantrag kann nur ein Rechtsanwalt stellen, der andere Ehegatte benötigt nicht zwingend einen eigenen Anwalt, er kann dem Scheidungsantrag auch selbst zustimmen.

Die Dauer des Scheidungsverfahrens variiert erheblich und hängt von verschiedenen Umständen ab. Neben der Scheidung entscheidet das Gericht nur über Folgesachen (Unterhalt, Zugewinn, Umgang, Sorgerecht) die von einer Partei beantragt worden sind. Von Amts wegen führt das Gericht als einzige Folgesache den Versorgungsausgleich durch, bei dem es um die Aufteilung der Rentenanwartschaften während der Ehezeit geht.

Wir beraten Sie überregional in unseren Büros in Hamburg-Altona, Hamburg-Barmbek, Schenefeld und Quickborn. Die Kanzleien sind auch aus den anliegenden Ortschaften und Stadtteilen wie Bahrenfeld, Eimsbüttel, St.Pauli, Altstadt, Wandsbek, Lurup, Osdorf, Stellingen, Eidelstedt, Halstenbek, Rellingen, Bönningstedt, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen und Norderstedt gut zu erreichen.

Scheidung ■ Familienrecht ■ Rechtsanwalt ■ Familienrechtler

Fachanwalt Familienrecht Quickborn

Als Fachanwalt für Familienrecht verfügt Rechtsanwalt Özkan über langjährige praktische Erfahrung in diesem komplizierten und umfangreichen Rechtsgebiet.

Familiengericht

Den hohen Anforderungen an eine rechtssichere und sachgerechte Beratung aufgrund ständiger Änderungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung trägt er unter anderem dadurch Rechnung, dass er sich regelmäßig fortbildet. Familienrecht ist dabei für Rechtsanwalt Özkan mehr Berufung als Beruf. Anders als in vielen sonstigen Rechtsgebieten geht es im Familienrecht nämlich nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern nicht selten auch um individuelle Schicksale. Dies macht die Tätigkeit im Familienrecht so anspruchsvoll und erfordert eine besondere persönliche Einstellung des Rechtsanwalt zu Mandant und Mandat.

Rechtsanwalt Özkan – Ihr Rechtsanwalt für Familienrecht in Quickborn steht Ihnen zur Seite und kämpft füür Sie, wenn es um die Themen Scheidung, Unterhalt, ZugewinnHausrat, Vaterschaft, Sorgerecht oder Umgang geht.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Arbeitsrecht- -Fachanwalt für Familienrecht-

Ali Özkan - Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Fachanwaltskanzlei von Bergner und Özkan in Quickborn eröffnet

Die Rechtsanwälte von Bergner und Özkan haben eine weitere Zweigstelle eröffnet, diesmal in Quickborn. Ab sofort stehen die Fachanwälte Ihnen in den Bereichen Familienrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht in der Kieler Straße 89a, direkt an der Kreuzung Pinneberger Straße, mit kompetenter Rechtsberatung zur Verfügung

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Steuerklassenwechsel bei Scheidung?

Im Falle der Trennung und Scheidung stellen sich die Eheleute immer wieder die Frage, ob und wann sie ihre Steuerklassen wechseln müssen.

Grundsätzlich gilt: im Falle der dauerhaften Trennung der Eheleute muss die Steuerklasse mit Beginn des der Trennung folgenden Jahres geändert werden. Es ist insoweit steuerlich ungünstig, die Trennung zum Jahresende zu vollziehen. Nach der Trennung haben die Eheleute dann die normalen Steuerklassen für Nichtverheiratete, also Klassen 1 bzw. 2.

Wer sicher gehen möchte was für ihn am besten ist, sollte sich steuerlich beraten lassen.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht- und Berufsbetreuer

Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Kanzlei Schenefeld

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Elsastraße 39, 22083 Hamburg

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Kompetente Beratung in den Bereichen Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht und Erbrecht.

Abfindung Kündigung Hamburg – Axel Pöppel Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Barmbek – Axel Pöppel

Wir macht nichts anderes als die anderen, aber anders.

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Axel Pöppel – Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

Pöppel – Rechtsanwälte
Kanzlei für Arbeitsrecht – Hamburg – Barmbek
Axel Pöppel
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Elsastraße 39
22083 Hamburg – Barmbek

T. 040 35704950
F. 040 35704955
kanzlei@ra-poeppel.de
www.ra-poeppel.de

Wir machen Arbeitsrecht. Dabei ist die Kündigung und das Streiten um eine möglichst hohe Abfindung der Regelfall.

Wer zum ersten Mal zu mir in die Kanzlei kommt, ist meistens erstaunt. Unser kleines Häuschen sieht eher aus wie eine Landarztpraxis und wenn man reinkommt, wirkt hier nichts, wie in den eleganten Anwaltsbüros aus dem Fernsehen.

Im Vorgarten stehen Bank und Liegestuhl, manchmal die Biokiste vom Bauern im Eingang. Ja, das ist so und das ist auch so gewollt.

Und es geht damit weiter, daß ich das anziehe, wonach mir gerade morgens – möglicherweise noch im Halbschlaf – ist und das sind meist Jeans, Polo- oder Rugby-Shirts und fast nie der Anzug mit Krawatte.

Maßgeschneiderte Anzüge schreiben keine guten Klagen und es ist mir egal, wenn andere meinen, daß ein Anwalt in einer bestimmten Art und Weise gekleidet sein und auftreten muß. Samstags oft am Millerntor. Stehplatz Gegengerade.

Das ist nicht alles, aber schafft eine Arbeitsatmosphäre, in der wir alle gerne und leider auch viel arbeiten.

Wer zu uns kommt, lässt sich das gefallen, viele sogar gerne. Und immer wieder erhalte ich positives Feedback für dieses anders sein.

Das Netzwerk: www.wir-sind-arbeitsrecht.de

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsrecht:

Fachanwalt Arbeitsrecht Berlin, www.rechtsanwalt-kuendigung-arbeitsrecht.de, www.kuendigung24.info, www.betriebsrat24.info, www.abfindung24.info, www.kuendigungsschutz24.info, www.ra-poeppel.de, www.vboe.de, www.ra-hundertmark.de , www.kanzlei-olsen.de, www.nesemann-partner.de, www.ra-petry.de, www.ra-gassmann.de, www.avukat-is-hukuku.de

Wichtig! – Bei Kündigung immer sofort zum Fachanwalt für Arbeitsrecht oder zur Fachanwältin für Arbeitsrecht. Die Klage muss innerhalb von drei Wochen ab Zustellung im Gericht angekommen sein.

Rückblick: Familienrecht 2012

Wieder ist ein Jahr vorbei, wir möchten die wichtigsten und interessantesten Themen und Entscheidungen aus 2012 im Bereich des Familienrechts noch einmal für Sie zusammenfassen. Wir hoffen, dass Sie auch in diesem Jahr mit Interesse unseren Blog verfolgen werden.

OLG Bremen: kein Umgangsrecht für Tante

Scheidung: muss ich das Trennungsjahr abwarten?

Wie wird der Hausrat geteilt?

Was ist der Versorgungsausgleich?

Was kostet mich ein Scheidungsverfahren?

Kinder über 3 Jahre: Vollzeitbeschäftigung kann unzumutbar sein

Gesetzesänderung: Umgang für leibliche Väter wird gestärkt

Unterhalt: Auch Teilzeitbeschäftigungen erfüllen Erwerbsobliegenheit

Umgang und Sorgerecht

Gewalt gegen Ehefrau: Wohnungsverbot auch über Weihnachten zulässig

Deutschkenntnisse: BVerwG erleichtert Familiennachzug

BGH: Abfindung ist teilweise für Kindesunterhalt einzusetzen

Entzug der elterlichen Sorge nur als ultima ratio

Avukat Bosanma: neuer Familienrechtsblog

Verfahrenkostenhilfe: Unterhaltsabfindung nicht einzusetzen

Fragen zum Familienrecht: Muss nach der Scheidung das Eigenheim verkauft werden?

BGH: keine hinreichende gesetzliche Grundlage für Zwangsbehandlung im Rahmen der Betreuung

Kindesentführung: OLG ordnet Rückführung in die USA an

Scheidung mit Auslandsbezug: in der Regel gilt jetzt deutsches Recht

BVerfG: Fiktive Einkünfte müssen verhältnismäßig sein

Kuckuckskind verschwiegen: Unterhaltsanspruch teilweise verwirkt

Wegen Fremdgehens: Ehefrau verwirkt Unterhaltsanspruch

OLG zur Scheidung nach türkischem Recht

Aufstockungsunterhalt: unbefristeter Anspruch nach 30 Ehejahren

Unterhalt: Rückstände müssen binnen eines Jahres geltend gemacht werden

Vaterschaftsrecht: biologische Väter müssen rechtliche Nachteile hinnehmen

Trennungsunterhalt: gesteigerte Erwerbsobliegenheit schon 6 Monate nach Trennung

Sorgerecht für unverheiratete Eltern wird erleichtert

BGH: Nachträgliche Unterhaltsanpassung trotz Ehevertrags möglich

Kosten der Scheidung: Wohnung muss notfalls verkauft werden

Unterhalt für volljähriges Kind: erhöhter Selbstbehalt für Elternteil

Sorgerecht: Bei Einvernehmen kein Anspruch auf Anwaltsbeiordnung

Türkische Eltern fordern Schulreformen

BGH verschärft Erwerbsobliegenheit betreuender Elternteile

Anerkennung eines Scheidungsurteils in der Türkei

Die häufigsten Rechtsirrtümer zur Scheidung

Düsseldorfer Tabelle 2013

Rechtsanwalt Ali Özkan

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Mehr zum Thema Familienrecht gibt´s hier: Familienrecht

Mehr zum Thema Scheidung gibt´s hier: Scheidung

Mehr zum Thema Unterhalt gibt´s hier: Unterhalt

Mehr zum Thema Sorgerecht gibt´s hier:Sorgerecht

Mehr zum Thema Umgangsrecht gibt´s hier: Umgangsrecht

Mehr Informationen zum Thema Familienrecht finden Sie auch auf diesen Seiten:

www.familienrecht-scheidung-anwalt.de

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Wie teuer wird die Scheidung?

Als Kosten eines Scheidungsverfahrens kommen die Gerichts- und Anwaltskosten in Betracht. Grundsätzlich reicht es für ein Scheidungsverfahren aus, dass eine Partei anwaltlich vertreten ist. Allerdings kann ein Rechtsanwalt dann auch nur die Partei vertreten, von der er beauftragt wurde. Er kann dagegen nicht für beide Eheleute tätig werden.

Die konkrete Höhe der Gerichts- und Anwaltskosten richtet sich nach dem Gegenstandswert des Verfahrens. Für die Scheidung wird in der Regel das dreifache Monatsnettogehalt der Eheleute zugrundegelegt. Anhängige Folgesachen wie der Versorgungsausgleich können den Gegenstandswert noch erhöhen. Es fallen sodann bestimmte Gebühren an, die sich an der Höhe des Gegenstandswertes bemessen. Hier gilt im Wesentlichen: je höher der Gegenstandswert, desto höher die Gerichts- und Anwaltskosten.

Ihr Rechtsanwalt wird Sie zu Beginn des Verfahrens über die voraussichtlichen Höhe der anfallenden Kosten informieren. Tut es dies nicht freiwillig, dann fragen Sie zur Vermeidung von Missverständnissen und bösen Überraschungen unbedingt nach!

Zudem ist immer zu prüfen, ob die Partei eines Scheidungsverfahrens Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe (VKH) hat. Dies ist der Fall, wenn die Partei bedürftig ist, also bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet und auch kein sonstiges einzusetzendes Vermögen hat. Wird Verfahrenskostenhilfe bewilligt, dann trägt der Staat die Anwalts- und Gerichtskosten. Je nach Leistungsfähigkeit wird die VKH mit oder ohne Ratenzahlungsverpflichtung bewilligt. Ihr Rechtsanwalt wird die Voraussetzungen der VKH prüfen und ggf. einen entsprechenden Antrag stellen.

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Kindesunterhalt: Abfindungen sind einzusetzen

Der Bundesgerichtshof (BGH, 18.04.2012, Az: XII ZR 66/10) hat sich ein einem aktuellen Verfahren mit der Frage beschäftigt, ob und unter welchen Voraussetzungen Abfindungen, die ein Unterhaltsverpflichteter im Zusammenhang mit der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses erlangt hat, bei der Bemessung des Kindesunterhaltes zu berücksichtigen sind.

Nach Ansicht der Richter ist die Abfindung demnach nicht zu berücksichtigen, wenn der Unterhaltsschuldner zeitnah wieder in ein Arbeitsverhältnis eintritt, in dem er sein Lohnniveau im Wesentlichen halten kann. Ist er jedoch längerfristig arbeitslos oder treten signifikante Lohnminderungen ein, dann müsse die Abfindung zur Kompensation zumindest teilweise eingesetzt werden.

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Sorgerechtsentziehung darf nur allerletztes Mittel sein

Das OLG Brandenburg hat in einer aktuelle Entscheidung (24.02.2012, Aktenzeichen: 10 UF 360/11) noch einmal deutlich gemacht, dass der gerichtlich angeordnete Entzug der elterlichen Sorge nur die ultima ratio, also das allerletzte Mittel sein darf. Nur wenn zweifellos feststehe, dass andernfalls eine seelische, geistige oder körperliche Gefährdung des Kindeswohls eintrete und auch keine anderen Maßnahmen (etwa durch die Familienhilfe) erfolgversprechend seien, komme eine entsprechende Entscheidung auf Entziehung der elterlichen Sorge in Betracht. Im Übrigen müsse bei der Reglung des Sorgerechts stets ein ausdrücklicher und nachvollziehbarer Wunsch des Kindes Berücksichtigung finden.

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