Anwalt Familienrecht Uetersen: Ali Özkan

Anwalt Familienrecht Uetersen: Rechtsanwalt Ali Özkan hilft

Rechtsanwalt Ali Özkan ist Fachanwalt für Familienrecht und beschäftigt sich täglich mit allen Fragen zu Trennung, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht, Umgangsrecht und Zugewinn. Ab sofort steht Ihnen Rechtsanwalt Özkan auch in Uetersen mit Rat und Tat zur Seite. Sie finden unser Büro in der Kreuzstraße, die Kanzlei ist mit dem Pkw und mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch aus den angrenzenden Städten wie Tornesch und Elmshorn gut zu erreichen.

Sie haben ein familienrechtliches Problem und benötigen schnelle und kompetente Hilfe? Kontaktieren Sie uns.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan 

Rechtsanwalt Ali Özkan,

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Anwalt Familienrecht Uetersen: Kommunikationsprobleme hindern nicht gemeinsame Sorge

Eine Mutter und geschiedene Ehefrau verlangte vor dem OLG Hamm die Übertragung der alleinigen Sorge für ihre beiden Kinder. Sie gab an, dass sie schwere Kommunikationsprobleme mit ihrem Ex-Mann habe und diese die gemeinsame Sorge unmöglich machten. So habe der Kindsvater ein „übertriebenes Kontrollverhalten“ und sie selbst sei zu Kontakt mit ihm nicht bereit.

Diese Argumentation reichte dem Gericht jedoch nicht, es verweigerte die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf die Mutter (Beschl. v. 23.07.2013; Az.: 2 UF 39/13).

Denn die Alleinsorge dürfe nicht zum Ausgleich persönlicher Defizite missbraucht werden. Vielmehr sei das Kindeswohl zu beachten und in den Vordergrund zu stellen. Nur wenn dies durch die Kommunikationsprobleme zwischen den Eltern gefährdet sei, könne über die Übertragung der alleinigen Sorge auf ein Elternteil nachgedacht werden. Bis dahin müssten sich die Eltern jedoch zum Wohle ihres Kindes „zusammenraufen“.

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Anwalt Familienrecht Uetersen: wer seine Eltern ermordet, erbt nicht

Ein 29jähriger Jurastudent ermordete seine beiden Eltern brutal und wurde wegen zweifachen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Kurze Zeit später beantragte der Onkel des jungen Mannes, seinen Neffen für erbunwürdig zu erklären.

Zwei Monate nach dem Urteil wurde dem Mörder daraufhin auch das Erbe seiner Eltern durch das Landgericht Potsdam entzogen (Az. 11-O-179/10). Da bei dem Gerichtstermin niemand für die Vertretung des Mannes anwesend war, erging ein Versäumnisurteil.

Übrigens: wer erbunwürdig nach dem Gesetz ist, hat trotzdem noch Anspruch auf das Erbe. Erst wenn ein Gericht die Erbunwürdigkeit erklärt, wird der Erbteil nicht mehr zugestanden.

Anwalt Familienrecht Uetersen: Fachanwalt für Uetersen, Elmshorn, Tornesch

Gesetzesänderung: Bundestag beschließt neues Sorgerecht

Der Bundestag hat die Gesetzesänderung im Bereich des Sorgerechts beschlossen. Das neue Gesetz stärkt vor allem die Rechte der unverheirateten Väter. Diese sollen grundsätzlich Anspruch auf das gemeinsame Sorgerecht haben, sofern sie ein echtes Interesse an dem Kind haben und das Kindeswohl nicht entgegensteht. Experten haben indes schon Bedenken an der Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung geäußert. Dem Gesetz muss nun auch noch der Bundesrat zustimmen.

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Rückblick: Familienrecht 2012

Wieder ist ein Jahr vorbei, wir möchten die wichtigsten und interessantesten Themen und Entscheidungen aus 2012 im Bereich des Familienrechts noch einmal für Sie zusammenfassen. Wir hoffen, dass Sie auch in diesem Jahr mit Interesse unseren Blog verfolgen werden.

OLG Bremen: kein Umgangsrecht für Tante

Scheidung: muss ich das Trennungsjahr abwarten?

Wie wird der Hausrat geteilt?

Was ist der Versorgungsausgleich?

Was kostet mich ein Scheidungsverfahren?

Kinder über 3 Jahre: Vollzeitbeschäftigung kann unzumutbar sein

Gesetzesänderung: Umgang für leibliche Väter wird gestärkt

Unterhalt: Auch Teilzeitbeschäftigungen erfüllen Erwerbsobliegenheit

Umgang und Sorgerecht

Gewalt gegen Ehefrau: Wohnungsverbot auch über Weihnachten zulässig

Deutschkenntnisse: BVerwG erleichtert Familiennachzug

BGH: Abfindung ist teilweise für Kindesunterhalt einzusetzen

Entzug der elterlichen Sorge nur als ultima ratio

Avukat Bosanma: neuer Familienrechtsblog

Verfahrenkostenhilfe: Unterhaltsabfindung nicht einzusetzen

Fragen zum Familienrecht: Muss nach der Scheidung das Eigenheim verkauft werden?

BGH: keine hinreichende gesetzliche Grundlage für Zwangsbehandlung im Rahmen der Betreuung

Kindesentführung: OLG ordnet Rückführung in die USA an

Scheidung mit Auslandsbezug: in der Regel gilt jetzt deutsches Recht

BVerfG: Fiktive Einkünfte müssen verhältnismäßig sein

Kuckuckskind verschwiegen: Unterhaltsanspruch teilweise verwirkt

Wegen Fremdgehens: Ehefrau verwirkt Unterhaltsanspruch

OLG zur Scheidung nach türkischem Recht

Aufstockungsunterhalt: unbefristeter Anspruch nach 30 Ehejahren

Unterhalt: Rückstände müssen binnen eines Jahres geltend gemacht werden

Vaterschaftsrecht: biologische Väter müssen rechtliche Nachteile hinnehmen

Trennungsunterhalt: gesteigerte Erwerbsobliegenheit schon 6 Monate nach Trennung

Sorgerecht für unverheiratete Eltern wird erleichtert

BGH: Nachträgliche Unterhaltsanpassung trotz Ehevertrags möglich

Kosten der Scheidung: Wohnung muss notfalls verkauft werden

Unterhalt für volljähriges Kind: erhöhter Selbstbehalt für Elternteil

Sorgerecht: Bei Einvernehmen kein Anspruch auf Anwaltsbeiordnung

Türkische Eltern fordern Schulreformen

BGH verschärft Erwerbsobliegenheit betreuender Elternteile

Anerkennung eines Scheidungsurteils in der Türkei

Die häufigsten Rechtsirrtümer zur Scheidung

Düsseldorfer Tabelle 2013

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Mehr zum Thema Familienrecht gibt´s hier: Familienrecht

Mehr zum Thema Scheidung gibt´s hier: Scheidung

Mehr zum Thema Unterhalt gibt´s hier: Unterhalt

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Mehr zum Thema Umgangsrecht gibt´s hier: Umgangsrecht

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Sorgerechtsentziehung darf nur allerletztes Mittel sein

Das OLG Brandenburg hat in einer aktuelle Entscheidung (24.02.2012, Aktenzeichen: 10 UF 360/11) noch einmal deutlich gemacht, dass der gerichtlich angeordnete Entzug der elterlichen Sorge nur die ultima ratio, also das allerletzte Mittel sein darf. Nur wenn zweifellos feststehe, dass andernfalls eine seelische, geistige oder körperliche Gefährdung des Kindeswohls eintrete und auch keine anderen Maßnahmen (etwa durch die Familienhilfe) erfolgversprechend seien, komme eine entsprechende Entscheidung auf Entziehung der elterlichen Sorge in Betracht. Im Übrigen müsse bei der Reglung des Sorgerechts stets ein ausdrücklicher und nachvollziehbarer Wunsch des Kindes Berücksichtigung finden.

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Die Koalition stärkt die Rechte der ledigen Väter

Bisher ist der Vater eines unehelichen Kindes auf das Mitwirken der Mutter angewiesen, wenn er an der elterliche Sorge teilhaben will.

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht hatten die bisherige Gesetzeslage bereits gerügt. Nach dem jetzigen Gesetzesentwurf bleibt es grundsätzlich dabei, dass die Mutter eines unehelichen Kindes die alleinige elterliche Sorge erhält.

Der Vater kann aber innerhalb eines vereinfachten Verfahrens das gemeinsame Sorgerecht erhalten, wenn keine Gründe (Kindeswohl) dagegen sprechen.

Angesichts dessen, dass mittlerweile jedes 3. Kind ehelos zur Welt kommt, wird es Zeit für die Reform.

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Für Familienrecht-Scheidung-Anwalt.de geschrieben von:

Rechtsanwalt Kai Thielbeer
-Fachanwalt für Familienrecht-

Westphalen & Kumleben
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Mehr Informationen zum Thema Familienrecht und Scheidung:

www.wir-sind-familienrecht.de
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Weitere Rechtsblogs mit interessanten Informationen zu verschiedenen Rechtsgebieten:

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Kein Pardon bei Kindesentführung!

Folgender Sachverhalt:

Die Eltern eines damals 6-jährigen Mädchen lebten gemeinsam in den USA.

Nach einem Urlaub im Jahr 2010 kehrte die Deutsche Mutter jedoch nicht aus Deutschland zurück und blieb mit dem Kind hier. Das OLG Celle entschied nun auf der Grundlage des Haager Kindesentführungsübereinkommens (HKÜ).

Eine etwaige Gewöhnung an die jetzige Umgebung in Deutschland sei auf die widerrechtliche Entführung zurückzuführen und ist daher bei der Entscheidung nicht zu berücksichtigen.

Aktenzeichen, Quelle: OLG Celle Az. 18 UF 171/11

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Für Familienrecht-Scheidung-Anwalt.de geschrieben von:

Rechtsanwalt Kai Thielbeer
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Im Fall der Trennung: Was ist sofort zu beachten?

Eine Trennung stellt für die Eheleute häufig ein einschneidendes Ereigbnis dar. In vielen Fällen haben die Betroffenen zunächst keinen klaren Kopf, um sich über rechtliche Belange Gedanken zu machen. Dennoch sollten einige wichtige Punkte möglichst schnell bedacht werden. Aus unserer anwaltlichen Erfahrung können vor allem die folgenden Punkte klärungsbedürftig sein:

-Muss ein Gewaltschutzantrag gestellt werden?

-Gibt es Unterhaltsbedarf für gemeinsame Kinder und den Ehegatten selbst?

-Wie kann ich Unterhaltsansprüche schnellstmöglich durchsetzen?

-Muss ich ggf. Unterhaltsverpflichtungen kurzfristig anerkennen?

Gibt es dringenden Regelungsbedarf hinsichtlich der Ehewohnung (Wohnungszuweisung)?

-Hat eine Änderung der Steuerklasse zu erfolgen?

-Gibt es Regelungsbedarf hinsichtlich Umgang und Sorgerecht für gemeinsame Kinder?

-Müssen hinichtlich bestehender Lebensversicherungsverträge Bezugsberechtigungen geändert werden?

-Gibt es Regelungsbedarf hinsichtlich bestehender Versicherungen (Hausrat, Haftpflicht, Rechtsschutz)?

-Müssen Kontovollmachten widerrufen werden?

Sollten Sie sich hinsichtliche eventuelle klärungsbedürftiger Punkte nicht sicher sein, dann schalten Sie zur Vermeidung von Rechtsnachteilen rechtzeitig einen Anwalt ein.

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