Die Koalition stärkt die Rechte der ledigen Väter

Bisher ist der Vater eines unehelichen Kindes auf das Mitwirken der Mutter angewiesen, wenn er an der elterliche Sorge teilhaben will.

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht hatten die bisherige Gesetzeslage bereits gerügt. Nach dem jetzigen Gesetzesentwurf bleibt es grundsätzlich dabei, dass die Mutter eines unehelichen Kindes die alleinige elterliche Sorge erhält.

Der Vater kann aber innerhalb eines vereinfachten Verfahrens das gemeinsame Sorgerecht erhalten, wenn keine Gründe (Kindeswohl) dagegen sprechen.

Angesichts dessen, dass mittlerweile jedes 3. Kind ehelos zur Welt kommt, wird es Zeit für die Reform.

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Für Familienrecht-Scheidung-Anwalt.de geschrieben von:

Rechtsanwalt Kai Thielbeer
-Fachanwalt für Familienrecht-

Westphalen & Kumleben
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