Umgang mit Familienhund rechtlich nicht durchsetzbar

Nachdem sich die Eheleute getrennt hatten, wollte die Ehefrau ein regelmäßiges Besuchsrecht mit dem gemeinsam angeschafften Familienhund durchsetzen. Dieser war nach der Trennung vereinbarungsgemäß bei dem Ehemann verblieben. Vor dem OLG Hamm scheiterte die Ehefrau jetzt in zweiter Instanz ( 15.12.2010, Az: II-10 WF 240/10).

Die Richter kamen zu dem Ergebnis, dass es für den geltend gemachten Anspruch keine gesetzliche Grundlage gibt. Die Regelungen zum Umgangsrecht mit minderjährigen Kindern seien ebensowenig anwendbar wie die Regelungen zur Hausratsteilung.

Rechtsanwalt Ali Özkan -Fachanwalt für Familienrecht-

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